Ich fange mal an. In der letzten Stunde meinte mein Therapeut, dass ich "sprachlich sehr stark" sei und deshalb mit Gesprächstherapie nicht groß weiterkomme. Er sei auch sprachlich am meisten gewandt, weshalb er mir nicht groß weiterhelfen könne. Er empfahl Kunst- oder Bewegungstherapie. Auf meine ablehnende Reaktion entgegnete er, dass mein Spott ein gutes Indiz dafür sei, dass ich Angst davor habe und diese Therapieformen daher hohes Potenzial hätten.
Na ja, jetzt denke ich darüber nach, zum ersten Mal in meinem Leben ein Bild zu malen, da ich sprachlich meine Emotionen zu gut beschützen kann, künstlerisch aber eher Kacke bin.
Oke das wa ales.